Montag, 29. Jänner 2007

Erste Schultag vom Ralphsito

Der kleine Ralph wird im August 4 Jahre alt, aber hier gibts schon "Schulklassen"
ab einem Alter von 3 Jahren.



Ich habe die kleine Familie (Kadir&Maria&Ralpf-->sind Neffen von der Melba)
mit in die Schule begleitet. Glaube da sind fesche Bilder herausgekommnen.
Es war der Wunsch von Kadir und Maria, dass ich mitkomme weil sich Ralph freut und um
Bilder zur Erinnerung zu machen...

Ein Tag mit mir in Puerto

Ein kleiner Einblick wie mein Murschnittstag hier so aussieht.



Zwischen 6.00 und 6.30 stehe ich auf.
Je nach Lust lerne bzw. wiederhole ich noch Vokabeln oder gehe gleich sporteln.



Entweder zusammen mit Kadir Fussball spielen oder manchmal alleine laufen und Fussball spielen beim Sportplatz vom Colegio Niño Jesus.



Das ist ca. 200m von unserem Haus entfernt.




Nach vollbrachter Leistung wird das Wasser für die Dusche aus dem Brunnen geschöpft.



Das ist die Dusche.



Mit diesen Kübeln wird geduscht. Das Wasser ist so kalt wie es aussieht!



Danach gibt’s Frühstück meist auch Gallo Pinto (Reis mit Bohnen), weiss!! „Brot“ und dazu Kaffee mit Milchpulver. Frische Milch sucht man vergebens. Gibt’s zwar teuer zu kaufen aber schmeckt wie schlechte H-Milch :)



Zähne putzten und danach geht es mit meinem neuen Fahrrad in Richtung Oficina.
Das Fahrrad sieht zwar nicht schlecht aus, aber die Qualität lässt zu wünschen übrig :) Egal!




Weitere Bilder von der Stadt gibt’s im „Ciudad de Puerto Cabazas“ – Blog.



So gegen acht wird mit der Arbeit begonnen. Wenn ich 10 nach acht komme, werde ich gefragt weshalb ich so früh bin :)
Chefin kommt meisten „etwas“ später :)




Bisher und auch jetzt noch wird repariert, versucht zu reparieren und noch mal repariert und gebastelt :)
Jetzt Anfang Februar beginnen die Kurse (Word, Excel, PC allgemein)…da darf ich langsam mit dem Unterricht beginnen…(nicht sofort ganz alleine, aber bin da guter Dinge :)
Auch hier gibt’s mehr Bilder dazu im eigenen Blog!




Nachdem Mittagessen...



...wird ein wenig gelernt und wiederholt. Eigentlich wird ja den ganzen Tag gelernt mit Konversationen, mit nachschlagen von Vokabeln (hab jeden PC mit meinen ESP-DEU Progs versäucht :)




Nicht jeden Tag aber sehr gerne besuche ich das Meer! Das Haus ist sehr Nahe, aber bis zum besseren Strand braucht man zu Fuß doch 10 Minuten.




Mit dem Fahrrad ist es schneller aber risikoreicher.
Das Fahradschloss istleider keine Garantie gegen Diebstahl! :)




Fast jeden Tag besuche ich die reichlichen Märkte. Vorzüglich für Bananen, Orangen, „Brot“, usw…Der Fischbereich ist sehr reichhaltig wenn man sich die vielen Fliegen wegdenkt :)
Darf da nit so kleinlich sein :)




Die zwei Kleinen, Ralph(sito) ist 3 Jahre alt und Arturo ist 7 Jahre alt.
Sind volle süß die beiden, auch wenn es manchmal sehr anstrengend ist.



Weil so etwas wie Privatsphäre gibt’s nicht. Gerade der „WC“-Besuch ist halbwegs privat :)




Bei Zeiten (wenn es gar nimmer anders geht :) muss ich Wäsche waschen.
Klingt leichter als es ist. Mit Waschrumpel und „Waschseife“ wird zur Tat geschritten :)



Bei Zeiten wird auch das Internet“Cafe“ besucht um mit euch Kontakt zu halten, News zu erfahren und vor allem um Gedanken aus zu tauschen.



Das war nicht mein Werk. Ich warte noch ungeduldig auf eine Verletzungsfreie Einschulung :)



Ich arbeite auch normal von ca! 8-12 und von 14 bis 17 Uhr
Nachdem die Chefin in letzter Zeit sehr oft selbst oder ihr Kind krank war und noch dazu Oscar (sind zu dritt in der Abteilung) Nachmittags einen Schule besucht :)muss ich mehr und länger arbeiten weil eine muß da sein wenn Leute kommen und an den PC´s arbeiten, sich für Kurse anmelden, etwas drucken oder etwas Kaufen oder eine Info haben wollen.



Dann wird es auch mal Nacht, dem dem geselligen Abendessen (meisst viel zu viel aber ganz gut, natürlich mit Reis und Bohnen :) wird noch gespielt mit den Kleinen, a bissl Ferngesehen (zum ESP lernen versteht sicht -->nur Müll im Fernsehen :) und a bissl ESp wiederholt…..

Ich hoffe ich gewöhne mich eines Tages an den Schlaf.
Madratze hat ca 5cm. Darunter sind Bretter. Das Moskitonetz ist Placebo. Also hoffe man kann sich an die ganzen Insektenstiche gewöhnen :) und auch an die Belleire der Hunde sie ganze Nacht :)

Sonntag, 28. Jänner 2007

Mein Leben hier in der Familie

Obwohl Puerto Cabezas, Estelí und andere Städte der Pazifikküste sich in dem gleichem Staat befinden, könnte der Unterschied zwischen diesen Regionen
größer nicht sein. Aber später mehr zu dieser Tatsache. Das tägliche Leben wird wie in Estelí durch unregelmäßige plötzliche Stromausfälle erschwert.
Jedoch ist hier diese Frequenz höher. Da es gegen 17.00Uhr täglich hier zu dämmern beginnt und gerade ab dieser Zeit die Stromausfälle sehr häufig auftreten ist ein plötzlicher Stromausfall gefolgt davon, dass es hauptsächlich kein Licht in der ganzen Stadt bzw. in einem ganzen Stadtviertel gibt.

Das Trinkwasser liefert ein benachbarter verschlossener Brunnen mit einem deutlich höheren Hygienestandard. Das Regenwasser wird für die Toilette verwendet. Noch dazu gibt es klassisch eine Wassersparende „Biotoilette“.
Obwohl mich erst seit knapp drei Wochen hier in und mit dieser Familie lebe, wurde ich sehr schnell sehr herzlich aufgenommen.
Es hat sich sogar schon so etwas wie ein gewohnter Alltag eingefunden, im positiven Sinne.



Freitag, 26. Jänner 2007

El Mar

Das Meer! Der Strand! Oft sehr gefaehrlich und auch viel MUell gibts neben dem Sand. ABER trotzdem wow! Wenn der MArtin schon keine Berge hat, dann wenigstens das Meer! Noch nie so viele einsame Straende geshen. War am Samstag 2 Stunden spazieren und habe eine Hand voll Leute unterwegs getroffen... die Bilder sollen sprechen..

Donnerstag, 25. Jänner 2007

Meine Arbeit in der CIDCA

CIDCA UCA ist die Abkürzung für
„Centro de investigacion y el desarrollo de la Costa Atlantica“
Was soviel bedeutet, wie “Forschungs- und Entwicklungszentrum der Atlantikküste“ Weiters ist CIDCA eine Forschungseinrichtung der UCA (Universidad de Centro America)

Insgesamt hat die CIDCA drei Zweigstellen. Ein Büro in Bilwi (Puerto Cabezas), eines in Bluefields und ein Koordinationsbüro in Managua.
Die Hauptaufgaben, besonders in Puerto Carbezas sind das Schaffen eines Bildungsangebotes durch Ausbildungskurse am PC generell und in den wichtigsten MS Office Programmen. Weiters wird durch den öffentlichen Zugang zu elektronischen Datenverarbeitungshilfsmitteln eine Plattform geboten.

Diese wird vor allem von Schülern, Studenten aber auch besonders von strebsamen Personen, welche sich für die Rechte (generelle Gesetze, Besitzstreitigkeiten, Unterdrückungs- bzw. Gesetzesverletzungen und Missstände) einsetzen genutzt.
Diese Personen gehören meist privaten Organisationen bzw. Bürgerinitiativen bzw. ethnischen Initiativen an oder sind gar private Einzelpersonen welche Missstände für ihre ethnische Gruppe durch Berichte für Zeitungen, Ämter usw. verbessern wollen.






Diese Personen leben selbst in den einzelnen Comunidades (~Bezirke innerhalb der RAAN ~ Provinz/Bundesland).

Diese Dörfer sind meist von der Zivilisation abgeschnitten und verfügen meist auch nicht über elektrische Energie
Diese Personen müssen nach Puerto Cabezas anreisen und ihre Notizen, Listen, zusammengetragenen Informationen und Amtseinsichten mit den elektronischen Hilfsmitteln der CIDCA aufarbeiten zu können. Dies ist notwendig um seriöse Unterlagen zu erhalten
Zum Verständnis sei erwähnt, dass hier in Puerto Cabezas, aber besonders in
den einzelnen

Comunidades unzählige verschiedene ethnische Urvölker und Gruppen leben.
Weiters haben diese
Gruppen ihre eigene Urindianersprache.
Welche je nach den Gruppen ähnlich bis sogar total unterschiedlich sind.
Zwei- bzw. Dreisprachigkeit (Spanisch, Miskito, Sumo) ist vor allem rund um Puerto Cabezas allgemein verbreitet.
Jedoch wird in den abgeschiedenen Dörfern meist nur die eigene Ursprache gesprochen. Sozusagen sprechen diese Volksgruppen die nationale Amtssprache, Spanisch nicht. Dass dieser Umstand zwangsläufig zu Problem führt liegt auf der Hand. Diese Personen finden hier in der CIDCA ein Sprachrohr und eine Anlaufstelle für Hilfeleistungen. Nochdazu bildet die ethnische Gruppe der Miskitos die Mehrheit, was sich dann auch personell in den politischen Ämtern niederschlägt. Dadurch sind gleich mehrere Minderheiten geschaffen. Probleme vorallem in der Gleichberechtigung und in der Einhaltung von Gesetzen sind die logische Folge.
Wobei erwehnt werden muss, dass das Zusammenleben dieser Gruppen untereinander im Allgemeinen sehr gut funktioniert. Besonders hier in Puerto Cabezas aber auch in den Comunidades.

Weiters betreibt die CIDCA eine umfangreiche Bibliothek.
Darin sind Nachschlagewerke in mehrern Sprachen, jegliche Litheratur, Sachbücher aber auch alte Schriftstücke in den jeweiligen Ursprachen enthalten.
Sehr viele Studenten und Schüler aber auch eben ethnische Vertreter besuchen diese Bibliothek um Unterlagen und Information für ihre Arbeit zu bekommen.

Als ich mit meiner Arbeit hier begonnen hatte, war nur einer von vier PC in der Informatikabteilung funktionstüchtig.
Ein weiterer PC in der Administrationsabteilung hatte auch wie die anderen PC´s schwerwiegende Defekte. Defekte -Prozessoren, -Motherboards, -Arbeitsspeicher, -Grafikkarten, -Festplatten, -Laufwerke waren die Hauptursachen für die Funktionsuntauglichkeit der PC´s.
Damit war meine Hauptaufgabe bisher das Reparieren und warten von Computern. Da leider gerade diese defekten Komponenten sehr teuer sind und alle mitgebrachten Komponenten nicht mit jedem PC kompatibel sind, musste ich aus einem Arsenal von PC-Schrott funktionstüchtige PC´s zusammenstellen. (Kompromisse)

Anfang Feber beginnen die Kurse bei welchen ich schon mitunterrichten darf.
Deshalb ist es auch wichtig, dass wieder genügend PC´s funktionstüchtig sind.

Samstag, 20. Jänner 2007

Besuch in Auas Tingni

Am Samstag den 20. Jaenner durfte ich die Familie in eine ethnisches Dorf begleiten.
Auas Tigni. Dieses Dorf ist abseits von jeder Technik und ohne mir bisher vertrauten Lebensbedingungen.
Hier leben Sumos. Sie sprechen auch Sumo. Ein Ursprache. Viele koennen hier die Amssprache Spanisch nicht!
Es gibt keinen Strom. Kein fliessend Wasser ausser den Fluss.
Die Nutztiere wie Huehner laufen in der „Kueche“ herum und picken an den anderen Lebensmittel (Yukas, Platanos, div. Wurzelgewaechse usw.) herum.
Kein Strom --> kein Kuehlschrank, kein gar nichts.
Die Haeuser sind Pfalbauten. Da in der Regenzeit der Fluss das mehre Dorf ueberschwemmt.
Kann mir nicht vorstellen wie das Leben dann „normal“ ablaeuft.
Mit dem Boot. Die „Strassen“ sind selbst in der Trockenzeit ein schlechterer Acker.
Geschaeft gibts angeblich nur eines. Pulperia. Tante Emma Laden.
Einziges Geschaeft --> sehr teuer. Die Leute hier gehen auch noch richtig jagen um Essen zu bekommen. Fisch gibts aus de Fluss.
Gereist wurde mit einem Gelaendewagen. Hinter auf der Pritsche natuerlich.
Hin brauchten wir 3,5 Stunden aber zurueck sind wir in der Nacht mehrmals schlimm stecken geblieben in der „Strasse“. Also waren es gut 5 Stunden. Fuer ca. 100km.



Die Familie hat Verwandschaft dort und bringt gelegentlich Gebrauchstgueter und Lebensmittel. Weiter bekommen wir von dort Yukas, Platanos usw...
Hauptgrund fuer den Besuch war eine „Reunion“.
Melba ist ja Chefin der CIDCA und setzt sich auch nebenbei fuer die Rechte ihres „Volkes“, die Sumos ein. Bei dieser Reunion sind alle Bewohner und Vertreter zusammen getroffen um Gedanken, Missstaende, Wuensche usw vorzutragen. Auch ein Doktor des Rechtes aus Managua hat uns begleitet.
Bei der Heimreise haben wir eine ganze Familie und einen Mann mit nach Puerto genommen. Weil diese edringend ins Krankenhaus mussten.
Die Bilder sollen weitersprechen....

Montag, 8. Jänner 2007

Puerto Cabezas llegada

So!
Weshalb mit dem teuren Flieger und nicht mit dem Bus?
Berechtigte Frage!
Bis ein paar Tage vor dem Abreisetermin nach Puerto Cabezas wollte ich mit dem Bus "reisen".

Jedoch habe ich mich vorher in Managua beim Bus-Terminal selbst informiert, wann, wielange, Preis, Zusatnd des Buses, Anzahl der Reisenden...
Naja, da ich ja doch mit an die 50kg mit mit herum geschleppt habe und der Bus zu jeder Zeit bis zum Dach mit Moeblen, Sachen, Tieren volgepackt ist...
hab ich halt in die PSarkasse gefriffen...fuer dieses eine Mal mit dem "Flieger".
Das Reiten auf den Pferden hat mir mehr gefallen:)
Mit so einem kleinen Flugzeug spuehrt man jedes Windchen --> HPW :))

Die Landschaft zwischen Managua und Puerto ist atemberauend.
Hier leben fast keine Menschen, scheinbar.
Nach dem gebiergigen esrten Drittel der Dsitanz kommt totales Flachland mit vereinzeltem Nebelwald. Doch das letzte Drittel besteht nur aus Sumpf.
Unzaehlige Fluesse bilden eine Art Delta. Fluesse noch und noecher und so eine Art Sumpf. ABer sehr selbst!!!

Melba, meine Chefin von der CIDCA (Zweigstelle in Puerto) hat mich abgeholt.
Zugleich ist sie auch meine Unterkunftgeberin. Ich wohne bei Ihr in der Familie.
So wie es Andi schon vor mir gemacht hatte.
Die Familie ist wirklich ganz nett. Klar waren die Leute in Estelí auch total nett und sorgsam ABER ich merke jetzt schon einen Unterschied.
Ich bin erst den 3 Tag hier und die Familie (momentan ueber 10 Personen) haben mich schon richtig aufgenommen. Klar brauchts noch mehr Zeit aber, aber...
Manchmal verwechseln Melba, oder meine Kollegin (Chefin der PC Abteilung) Elisa meinen Namen mit Andi seinem, aber ist ja natt gemeint fuern Andi!
Hast an guten Eindruck hinterlassen :)
Sonst ist intergrieren, gewoehnen, mit den Leuten vertraut machen, arbeiten im Buero und lernen, lernen angesagt!
Zurzeit bin ich natuerlich noch sehr vorsichtig darf auch alleine niergends wohin :)
Das wird die Zeit schon regeln...
Das Meer durfte ich heute auch bestaunen...neben dem Berg meine zweite Passion :)
Wenn ihr Bilder jetzt schon von der Stadt shen wollt, dann klickt auf den seitlichen LINK!

Bis denne


Samstag, 6. Jänner 2007

Granada

Die Stadt selbst erinnert von den Gebaeuden her sehr stark an Ihre Kolonialzeit der Spanier.
Mit Leon bilden diese zwei Staedte eine Ausnahme vom typischen Stadtbild in Nicaragua.
Nachdem die Hauptstadt Managua Anfang der 70er Jahre durch ein Erdbeben fast ganz zerstoert wurde blieben diese zwei Staedte mit historischen Bauten uebrig.
Fuer Touristen, welche durch ganz Mittel- und Suedamerika reisen ist Granada ein "Must see".
So zusagen ein Touristen "Hotspot". Aber auch sehr viele Leute aus den Staaten sind hier anzutreffen. Eigentlich von der ganzen Welt. (Israelis,Schweden, Norweger,Oesterreicher, Deutsche, Schweitzer, GB, Japaner, Aussis, und weitere CAN`s :)

Aber es gibt Tageszeiten da hat man die Stadt und den grossen Markt fuer sich und fuer die Einheimischen...

Freitag, 5. Jänner 2007

Laguna de Apoyo

Noch ein paar Eindruecke von dieser schoenen Gegend hier.
Auf den Bilder des Vulkan Mumbacho Blogs konnte man einen Kratersee von der Ferne
sehen!
Nachdem es im Lago Nicaragua nicht moeglich (nicht empfehlenswert) war zu baden sind wir ueber ein anderes Hostel mit zu diesem Vulkankratersee gefahren.
Hinten oben auf einem Gelaendewagen versteht sich :)
Die meiste Zeit sind wir in diesem Hostel (The bearded Monkey)gewesen.
(http://www.thebeardedmonkey.com/monkeyhut.htm)
Gutes, verhaeltnismaesig guenstiges Essen, Internetzugang, viele Reisende, Billiardtisch, Haengematten, Haengestuehle, gute Musik waren dort anzutreffen.
Und die haben auch eine Haus an diesem See.
War ganz nett...
Die Natur ist sehr interessant! So starke Wellen in einem See hab ich auch selten gesehen :)


Donnerstag, 4. Jänner 2007

Vulcán Mombacho

Bevor ich endlich mit der Arbeit in Puerto Cabezas beginne,
haben Jagan (Canadien Guy dè Monreál)und ich Granada und Umgebung
besucht! Der erste Eindruck war gleich mal: "Poa da sind aber viele Touristen,
wo sind die ganzen Einheimischen?"
Also in Estelí gab so ungefaehr keinen Touristen auser Valantoneers!

Unser "Hospedaje" war alles andere als schoen, aber nach 5 erfolglosen Versuchen
eines zu ergatten haben wir halt dieses genommen!
Wir wollten keine komplet gefuehrte Touristengruppe bgleiten und sind mit dem Bus nach Rivas (faehrt am Fusse des Vulkanes vorbei) selbst losgegangen um den Vulkan Mumbacho zu erklimmen!
Nach meheren Hundert Hoehenmeter :) (ca.300m) sind wir nachdem loehnen des Eintrittes
mit einem alten Militaer LKW ganz hoch.
Danch haben wir 3 Gringos (USA-ler :) geschnappt und einen einheimischen Guide und sind 4 Stunden den Vulkan erkunden gegangen

Dafuer lass ich die Bilder sprechen :)))
Die meiste Zeit wurden wir von einem Schwefelgeruch und von tropischem Wetter begleitet.(Regen und Nebel und ein wenig Sonne)

Danach haben uns die Leute aus Maryland mit ihrem Auto mitgenommen bis kurz vor Granada...



-->restlichen Bilder folgen<--